Das modulare Software-Konzept mit dem "Industrial Integrator" der BEA als Kernstück ermöglicht es, je nach Kundenwunsch aus einer Vielzahl von bereits realisierten Materialfluss- und Lager-Funktionen sowie aus anderen Produktfamilien der BEA die funktional richtige und nicht überladene Anwendungs-Software zu konfigurieren. Dazu wird von der BEA unter Mitarbeit des Kunden zuerst die spätere Bedienungsanleitung verfasst. Dabei fließt das Know-How des Kunden mit den unzähligen Erfahrungen der BEA-Ingenieure aus abgeschlossenen Projekten in ein optimales Konzept zusammen.
Wenn diese Phase beendet ist, wird von der BEA die kundenspezifische relationale Datenbank aufgebaut und die BEA-MOD-LFS-Strategiemodule ohne Quellcode-Anpassung aufgesteckt. Dadurch werden Fehler bei der Codierung weitgehend ausgeschlossen sowie Programmieraufwand und Kosten erheblich reduziert.
Sollte eine Funktion nicht im Standardprogramm von MOD-LFS zu finden sein, so kann BEA jederzeit Erweiterungsfunktionen nach Kundenanforderungen durch ein leistungsfähiges Team von Software-Ingenieuren realisieren.


