Der Schnittstellenmanager erlaubt die Anbindung von MOD-LFS an eine Vielzahl von Standard-Systemen. Durch flexible Konfigurationsmöglichkeiten ist eine nahtlose Integration von MOD-LFS auch in bestehende Systemumgebungen gewährleistet.
Host-Kopplung
- von PPS
- Kommissionen zur Auslagerung
- erwartete Waren-Eingänge
- Stammdaten
- QS-Vorgaben
- an PPS
- Ist-Wareneingang
- Ist-Warenausgang
- Stammdaten
- Inventur/Korrekturdaten
- aktueller Lagerbestand
- TCP/IP, FTP, NFS, Terminal-Emulationen
- SAP - Standard IDOC-Schnittstelle zu Modul MM
- EDI - Schnittstelle
SPS-Kopplung
(stark von Anlage anhängig)
- Fahraufträge mit/ohne Rückmeldung
- Status-Kontrolle von Fahrzeugen/Strecken
- Waagen-Kopplungen
- Fehler-Protokolle
Bedien-Schnittstellen
- ASCII-Terminal mit geführten Masken
- PC-Clients mit grafischer Oberfläche
- MDE; Online über Infrarot/Funk
- MDE; Batch über steckbare Datenleitung
- Großanzeigen
- X-Terminal für Statistik/Präsentation/Visualisierung
Sicherheit
- Benutzerkontrolle mit Passwort
- permanente Datensicherung durch Datenbank-Journal mit automatischem Recovery bei Plattenausfall
- Datensicherung Online, oder Automatisch zu festen Zeiten
- Transaktionsschutz durch Einsatz bewährter DB-Systeme
- Überwachung von USV-Anlagen zum Rechner-Shutdown

